Die Geburt Jesu In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
Lk 2, 1-7
Ihnen allen, liebe Schwestern und Brüder, wünschen wir ein frohes und gnadenreiches Weihnachtsfest und den Segen unseres Herrn Jesus Christus, der in unsere Welt gekommen ist.
10:00 Haus St. Elisabeth – Messfeier zum Heiligabend
15:00 St. Georg – Kinderkrippenspiel
15:30 St. Bonifatius – Krippenfeier
16:00 Herz Jesu – Familiengottesdienst
16:00 St. Laurentius – Familiengottesdienst
16:00 St. Stephanus – Krippenfeier
16:00 Vincenz-Altenzentrum – Christmette
16:00 St. Heinrich – Kinderchristmesse
17:00 St. Georg – Familienmesse
18:00 St. Bonifatius – Christmette
18:00 Herz Jesu – Christmette
18:00 St. Laurentius – Christmette
21:00 St. Stephanus – Christmette
22:00 St. Heinrich – Cristmette
Im November hat der Paderborner Chor Zwischentöne mit einem Benefizkonzert sein 10-jähriges Bestehen gefeiert. Mitwirkende waren außerdem der Cantamus-Chor aus Nordborchen, die Chorgemeinschaft St. Hedwig aus Paderborn und der Kolping Musikverein aus Bad Lippspringe. Nun konnte der Erlös seiner Bestimmung übergeben werden. Pfarrer Thomas Stolz, der nicht nur Pastoralverbundsleiter des Pastoralen Raumes Nord-Ost-West ist, sondern auch Schulseelsorger am Edith-Stein-Berufskolleg, hatte die Idee, den Erlös an das Edith-Stein-Berufskolleg zu geben und nahm stellvertretend einen Scheck in Höhe von 1.211,05 Euro entgegen. Das Geld wird von der Schule für ein Flüchtlingsprojekt eingesetzt, das insbesondere Flüchtlingskinder unterstützt. Bereits Anfang November hatten Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs einen Bauwagen in ein Spielraum mit Bällebecken, Kinderbüchern und Spielzeug umfunktioniert, um insbesondere Flüchtlingskindern einen Ort zum Spielen anzubieten.
Der Chor Zwischentöne ist am zweiten Weihnachtstag beim Patronatsfest in St. Stephanus zu Gast und bringt einige Lieder zu Gehör.
Mit der App der Jugendstelle Rosenheim kommt die Weihnachtsgeschichte direkt auf Ihr Smartphone!Das Bistum Essen erzählt die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu vom 4. Advent bis Anfang Januar 2016 auf eine ganz neue Art und Weise: per WhatsApp in Kurznachrichten, Bildern und Videos. Angefangen beim Treffen von Maria und Elisabeth über die wunderbare Geschichte im Stall bis hin zur Flucht nach Ägypten. Wer die Weihnachtsgeschichte aus dieser anderen Perspektive erleben will, kann man sich beim Bistum Essen anmelden.
Wer kein WhatsApp nutzt, mag vielleicht die App der Jugendstelle Rosenheim ausprobieren, die einen ähnlichen Service in einer eigenen App anbietet.
Die katholische Jugendstelle Rosenheim lässt die Weihnachtsgeschichte in Echtzeit erleben. Über ihre Smartphone App läuft ab 22. Dezember 2015 ein Liveticker, der den Nutzer mitnimmt in die Ereignisse rund um die Geburt des Jesus von Nazareth. Zu finden ist die App in allen gängigen Appstores unter Jugendstelle Rosenheim.
„Wir wollen greifbar machen, was damals geschehen ist und unsere Welt bis heute prägt!“, so Stefan Reis, Jugendseelsorger der Katholischen Jugendstelle in Rosenheim. Ein großer Erfolg war die Aktion Ostern echt, bei der die Leidensgeschichte Jesu im Format eines Livetickers erzählt wurde. Nun soll die Weihnachtsgeschichte Jugendlichen und Erwachsenen neu zugänglich gemacht werden, so Reis. „Über viele Generation wurde die Geschichte von der Geburt Jesu weitererzählt. Heute funktioniert weitererzählen über Kommunikationsmittel wie das Smartphone“.
Seit Februar 2015 gibt es diesen gemeinsamen Webauftritt der fünf Pfarreien mit sechs Kirchen im Paderborner Nord-Osten und Westen – seit dem letzten Wochenende nun als ein Pastoralverbund. Nach einigen Weiterentwicklungen in den letzten Monaten bitten wir Sie als Besucher*innen dieses Webauftritts um Feedback. Besonders interessieren uns Ihre Anregungen, was wir noch verbessern können.
Bitte nehmen Sie sich daher einige Minuten Zeit, um unsere kurze Umfrage mit sechs Fragen zu beantworten. Wir werden uns bemühen, die eingereichten Verbesserungsvorschläge umzusetzen.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
Aktualisierung (15.04.2016): Link entfernt, da Umfrage beendet.
Plakat zur 58. Aktion Dreikönigssingen 2016Auch im Januar 2016 werden wieder Kinder und Jugendliche aus unseren Gemeinden als Sternsinger unterwegs sein. Sie bringen den Segen aus dem Aussendegottesdienst zu den Menschen der Stadt und sammeln Geld für die weltweiten Projekte des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“. Wir suchen Kinder, die bei dieser großartigen Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder dabei sein wollen und auch Erwachsene, die die Kindergruppen begleiten.
Das Sternsingen wird in allen Gemeinden von einem Organisationsteam vorbereitet. In der Regel gibt es im Vorfeld ein Treffen, bei dem es weitere Informationen gibt, die Kronen gebastelt werden und natürlich das Sternsingerlied eingeübt wird. Der Aktionstag ist in unseren Gemeinden am Samstag, 09.01.2016 bzw. Sonntag, 10.01.2016.
Erzbischof Hans-Josef Becker hat mit Wirkung zum neuen Kirchenjahr, das am 1. Advent (29.11.2015) beginnt, verfügt, dass unsere beiden Pastoralverbünde zu einem neuen Pastoralverbund Paderborn-Nord-Ost-West (NOW) zusammengelegt werden. Damit bilden unsere fünf Pfarreien mit sechs Kirchen nun einen Pastoralverbund.
Die zuständigen Gremien im Pastoralverbund werden in den nächsten zwei Jahren eine sog. Pastoralvereinbarung erarbeiten, die Leitlinien und Grundsätze für die zukünftige Pastoral und das Miteinander in unseren fünf Pfarreien mit ihren sechs Kirchen festschreibt. Diese Pastoralvereinbarung wird wiederum durch den Erzbischof in Kraft gesetzt.
Die katholische Kirche übt deutliche Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Der neue Sonderbeauftragte für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, der Hamburger Erzbischof Stefan Heße, kritisierte Überlegungen der Bundesregierung, den Familiennachzug für bestimmte Flüchtlinge einzuschränken (Berichte bei katholisch.de oder bei SPIEGEL ONLINE).
Zuvor hatte sich Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck, der in der Bischofskonferenz für soziale Fragen zuständig ist, zur Aufnahme von Flüchtlingen geäußert:
Der Sozialbischof der Deutschen Bischofskonferenz, Franz-Josef Overbeck, sieht eine Pflicht zur Aufnahme syrischer oder irakischer Flüchtlinge. Für die an Leib und Leben bedrohten Menschen aus diesen Ländern dürfe es weder Quoten oder Kontingente noch Grenzen und Mauern geben, sagte er am Montagabend in Mülheim an der Ruhr.
Im Namen christlicher Werte eine restriktivere Flüchtlingspolitik zu fordern, schüre Ängste in der Bevölkerung und unterstütze den derzeitigen Rechtsruck in Deutschland. „Dem stellen wir uns als BDKJ entschieden entgegen. Viele jungen Menschen nehmen sich der gesellschaftlichen Herausforderung an und engagieren sich in unseren Verbänden im ganzen Land für Geflüchtete und treten so aus ihrem christlichen Verständnis heraus für eine gelingende Willkommenskultur ein“, so die Bundesvorsitzende.