Schlagwort-Archiv: Bildergalerie

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Zwei Frauen auf dem Katholikentag in Münster – Ein Bericht

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Kirchentag Münster 2018
Kirchentag Münster 2018

Wir, 2 Frauen aus Herz- Jesu, waren 2 Tage auf dem Katholikentag in Münster. Christi- Himmelfahrt und der darauffolgende Samstag waren spannend, unterhaltsam, anregend und natürlich auch sehr anstrengend. Die Fülle des Programms erforderte eine Auswahl, die nicht leicht war, mussten wir uns doch teilweise zwischen 4 oder 5 parallel stattfindenden Veranstaltungen entscheiden, die uns alle sehr interessiert hätten. Darüber hinaus mussten wir Einiges an Stehvermögen aufbringen. Es war, wie wir es auch schon von vorherigen Katholikentagen kannten, sehr empfehlenswert, sich eine Stunde vorher anzustellen, um nicht das Schild „Halle überfüllt“ vor die Nase gehalten zu bekommen.
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Unser gemeinsames Geschenk: Franz-Stock-Statue begrüßt jetzt die Besucher des Domplatzes

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Die Statue von Franz Stock (Ute Weber-Wiegmann)

Am Sonntag konnten Pfarrer Fischer und Pfarrer Stolz an der Außenmauer des Domes, am Aufgang zur Sakristei, im Beisein von Dompropst Monsignore Göbel die erste Staue von Franz Stock an einer Kirche enthüllen.

In einer Sternwallfahrt zum Dom haben sich viele mit uns aufgemacht und haben dem Dom ein Geschenk zum Jubiläum mitgebracht.

Diese Geschenkidee fand viel Anerkennung auch über die Stadt Paderborn hinaus. Es gab namhafte Spenden von anderen Gemeinden, Gruppierungen und Einzelpersonen. Danke!

Die von Michael Diwo gefertigte Figur misst 1 m, auch wenn sie von unten betrachtet vielleicht etwas kleiner daherkommt.

Das Geschenk der Paderborner an ihren Dom bringt Neues. Sie ist die erste Figur des Franz Stock an einer Kirche und so musste noch ein Attribut gefunden werden: das Tagebuch des Abbe Stock, das zu seinen Lebzeiten eine besondere Bedeutung für den Neheimer Priester hatte.

Pfarrer Fischer, Pfarrer Stolz und Domprobst Monsignore Göbel begrüßten die Männer und Frauen im bis hinten in die letzten Bänke gut gefüllten Dom zum gemeinsamen Gottesdienst in der Bistumskirche. Die Kinder waren während der Eucharistiefeier zwischenzeitlich gut aufgehoben bei einer Kinderaktion in der Marienkapelle, die von Ehrenamtlichen vorbereitet worden war, wie so vieles rund um diesen Tag. Ein dickes Dankeschön der beiden Pfarrer für alles Mittun und Mitgestalten und Organisieren, für jede helfende Hand, alles eben, das zum Gelingen beigetragen hat.

Die Altarstufen bedeckten Banner mit den jeweiligen Namen der Pfarreien in Paderborn, die eigens für diesen Tag gedruckt und entworfen worden waren und nun in die Kirchen gegeben worden sind. Männer und Frauen stellten sie in einem kurzen Statement vor, erzählten von historischen Abpfarrungen, 50-zigsten Geburtstagen, Neubaugebieten, anstehenden Veränderungen, Mitgliederzahlen, Glocken, buntem Alltag mit ehrenamtlichem Engagement und dem, was die Eigenheiten der jeweiligen Pfarreien ausmacht.

Die drei bleibenden Worte der beiden Pfarrer in einem Predigtinterview mit Dominik Haacke und Magdalena Schlüter, den beiden Vorsitzenden der Gesamtpfarrgemeinderäte an diesem Tag waren: Mut, Vertrauen, friedliches Miteinander. Angesichts der Veränderungen in Kirche und Welt mit der Gewissheit in den Alltag gehen -Gott trägt, nie bin ich allein- und das in caritativen und sozialen Aktionen ebenso umsetzen wie in gesellschaftlichen Wertediskussionen und Projekten mit Wirkung in den Sozialraum hinein.

Im Garten des Forum Liborius ließen die Sternwallfahrer den Vormittag nach dieser gelungenen Premiere einer gemeinsamen Prozession der Innenstadtgemeinden zum Dom ausklingen.

Übrigens: Das Plakat für den Tag und die Sternwallfahrt von Egon Hüls war so oft angefragt, dass eine weitere gedruckte Auflage am Sonntag gegen eine kleine Spende an die Interessierten abgegeben wurde. Der Vorbereitungskreis reagierte dadurch zeitnah auf das große Interesse an dem Bild mit allen Kirchen.

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kfd St. Laurentius trifft Deutsch-Nahost-Christen e.V.

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Es war ein spannender Samstagnachmittag, an dem 2 christliche Gruppen sich zum Kennenlernen verabredet hatten. Das Programm beinhaltete musikalische Einlagen, angefangen mit einer Violine, über einen Frauenchor, der in 2 arabischen Sprachen sang, bis zum Keyboard. Die Geschichte über Gideon aus der Bibel, vorgetragen von Kindern der Sonntagsschule, rundete das Programm ab.

Ein gegenseitiges Vorstellen der beiden Gruppen machte Unterschiede und Gemeinsamkeiten schnell deutlich. Auf der einen Seite ist ein kleiner jungen Verein in Paderborn für Familien mit allen Generationen und andererseits ein großer deutschlandweit organisierter Frauen Verband mit hundertjähriger Geschichte. Die Pfarrgemeinden mit aktiver kfd, die wie St. Laurentius oft mit St. Georg und der Herz-Jesu kfd Gruppe gemeinsame Unternehmungen planen, gehören je zu einem Diözesanverband, diese bilden den Bundesverband.

Sofort sind aber Gemeinsamkeiten der beiden Organisationen sichtbar: Offenheit für Mitglieder unterschiedlicher christlicher Glaubensgemeinschaften, Neugierde auf Gruppen und Menschen dahinter, Kontaktfreudigkeit und Unternehmungslust, schaut man auf die jeweiligen Veranstaltungskalender. Jede der Gruppen lädt gerne auch Nicht-Mitglieder zu Veranstaltungen und Ausflügen ein. Gleiche religiöse Wurzeln, ein christliche Haltung, in der sich die Mitglieder gegenseitig unterstützen, ein wertschätzendes Miteinander, eine Offenheit für Suchende und Fragende sind die Fundamente für Verein und Verband. Beide Gruppen hatten Kinder dabei, die schneller zusammen spielten, als die Erwachsenen sich über den Ablauf des Nachmittags verständigen konnten. 1:0 für die Kinder. Das generationsübergreifende Miteinander machte den Nachmittag kurzweilig. Gesprächsthemen waren: Voneinander lernen, Fehler machen dürfen, nicht perfekt sein müssen!

Mal konkret gefragt: Was kann eine kfd von einer DENC – DE steht für Deutschland als Heimat, N für Abstammung Nahost und C für Christen – lernen?

Während eine kfd Nachwuchssorgen hat – es dürften mehr jüngere Frauen der kfd beitreten – scheint es beim DENC eine ausgewogene Mischung über alle Altersgruppen zu geben. Liegt das an dem Angebot für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene also für die ganze Familie, oder was ist das Geheimnis?

Was kann eine DENC (wird übrigens DENK ausgesprochen – und steht unter anderem für die Aufforderung zu Nachdenken) von einer kfd lernen? Wir wissen es nicht, lassen sie aber gern nachdenken und nachlesen über kfd Themen und Anliegen. Wir werden beim nächsten Treffen bestimmt nachfragen, ob sich ein Thema gefunden hat.

Zum Abschluss gab es ein wunderbares Buffet aus aller Damen Länder. Die kfd St. Laurentius sagt DANKE.

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Friedenskreuz in Herz-Jesu

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Friedenskreuz-Herz-Jesu

Seit fast 2 Jahren finden Sie in der Herz- Jesu- Kirche am Westerntor das Friedenskreuz. Schlicht aus Steinen und Sand gefertigt, nach dem „Vorbild“ aus der Petri- Kirche in Hamburg, hat es sich zu einer „Dauerinstallation“ entwickelt und sieht nun gar nicht mehr so schlicht aus. Weiterlesen

Pastoraler Prozess: Stand der Dinge

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Am Sonntag, dem 22. April hat in der Kirche St. Heinrich die Steuerungsgruppe den aktuellen Stand des pastoralen Prozesses vorgestellt und alle zur Diskussion und zu Anregungen eingeladen.

Pfarrer Stolz predigte im Hochamt in der vollbesetzten Heinrichskirche und durfte zu dieser Meilensteinveranstaltung im Pastoralen Prozess Männer und Frauen unterschiedlichen Alters aus allen unseren Pfarreien im Pastoralverbund begrüßen.

Die vielen, vielen interessierten Besucher der Veranstaltung können mit den Bildern von ihrem informativen, begegnungsreichen und lebendigem Austausch berichten.

Danke allen, die sich eingebracht haben und mit ihren Gedanken und Anregungen selbst beisteuern zur Pastoralvereinbarung im PV.

Allen ehrenamtlichen Unterstützern an diesem Tag herzlichen Dank!

Damit Sie einen Eindruck haben, wenn von unserer gelungenen gemeinsamen Veranstaltung zum ‚Stand der Dinge‘- Pastoralvereinbarung erzählt wird, gibt’s hier Fotos, bevor es losging.

Alle dargestellten Informationen können auch online abgerufen werden.

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Über 150 Sternsinger sammeln 24.001 € für Hilfsprojekte in Indien und weltweit

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Am 06./07.01.2018 waren über 150 Kinder und Jugendliche als Sternsinger in den Gemeinden des Pastoralverbundes unterwegs. Sie brachten den Segen aus den Aussendegottesdiensten zu den Menschen in Paderborn. Die Sternsinger sammelten außerdem Geld, mit dem das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ über 2.100 Projekte für Kinder in Not in aller Welt unterstützt.

Leider konnten unsere Sternsinger heute nicht alle Haushalte im Pastoralverbund erreichen. Daher gab es nach den Messen am Wochenende nach der Aktion, 13./14.01.2018, noch einmal die Möglichkeit, für die Aktion Dreikönigssingen zu spenden und auch einen Aufkleber mit dem Segen „20*C+M+B+18“ zu erhalten. Aufkleber liegen u. a. in der Kirche St. Bonifatius weiterhin im Schriftenstand zur Mitnahme aus.

Allen Sternsingern, engagierten Eltern und natürlich allen Spendern sagen wir vielen herzlichen Dank für Eure und Ihre Unterstützung!

Im Pastoralverbund kamen durch den Einsatz der Sternsinger und vielen Helfern bereits am Aktionstag 06.01.2018 über 19.000 € zusammen. Durch die Sammmlungen in den Gottesdiensten am 13./14. Januar sowie Einzelspenden wurde eine Gesamtsumme von 24.001,30 € erreicht.

Zur Bildergalerie und dem Video zur Aktion

Pfarrsekretärin Frau Elisabeth Schaper verabschiedet

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Fast 30 Jahre war Frau Schaper in St. Heinrich, dann auch in St. Stephanus und im Pastoralverbundsbüro am Telefon und für den Erstkontakt vieler Menschen mit ihren Anliegen Ansprechpartnerin.
In St. Heinrich im Gottesdienst und anschließend bei einem kleinen Empfang mit Familie, Freunden, Kollegen, Ehrenamtlichen und dem Pastoralteam sowie ihren Kolleginnen aus dem Büro wurde sie mit herzlichem Dank von Achim Wirth, Geschäftsführer KV St. Heinrich und Pfarrer Thomas Stolz verabschiedet.
Viel hat sich im Pastoralverbundsbüro verändert in all den Jahren ihres Wirkens, auf die sie selbst dankbar blickt, sagte Frau Schaper am Sonntag. Beide Hände brauchte sie für die Blumengrüße, die ihr anerkennend überreicht wurden.
( Fotos: U. Weber- Wiegmann)

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