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Über 150 Sternsinger sammeln 24.001 € für Hilfsprojekte in Indien und weltweit

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Am 06./07.01.2018 waren über 150 Kinder und Jugendliche als Sternsinger in den Gemeinden des Pastoralverbundes unterwegs. Sie brachten den Segen aus den Aussendegottesdiensten zu den Menschen in Paderborn. Die Sternsinger sammelten außerdem Geld, mit dem das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ über 2.100 Projekte für Kinder in Not in aller Welt unterstützt.

Leider konnten unsere Sternsinger heute nicht alle Haushalte im Pastoralverbund erreichen. Daher gab es nach den Messen am Wochenende nach der Aktion, 13./14.01.2018, noch einmal die Möglichkeit, für die Aktion Dreikönigssingen zu spenden und auch einen Aufkleber mit dem Segen „20*C+M+B+18“ zu erhalten. Aufkleber liegen u. a. in der Kirche St. Bonifatius weiterhin im Schriftenstand zur Mitnahme aus.

Allen Sternsingern, engagierten Eltern und natürlich allen Spendern sagen wir vielen herzlichen Dank für Eure und Ihre Unterstützung!

Im Pastoralverbund kamen durch den Einsatz der Sternsinger und vielen Helfern bereits am Aktionstag 06.01.2018 über 19.000 € zusammen. Durch die Sammmlungen in den Gottesdiensten am 13./14. Januar sowie Einzelspenden wurde eine Gesamtsumme von 24.001,30 € erreicht.

Zur Bildergalerie und dem Video zur Aktion

Sternsinger bringen Segen und sammeln für Hilfsprojekte

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Am 06.01.2018 ziehen die Sternsinger im Pastoralverbund Paderborn Nord-Ost-West wieder als Heilige Drei Könige von Haus zu Haus und bringen den weihnachtlichen Segen zu den Menschen. Sie sammeln dabei Geld für die Aktion Dreikönigssingen, die ca. 2.100 Projekte für benachteiligte Kinder weltweit fördert.

Bei der Aktion 2018 wird insbesondere Indien und das Thema Kinderarbeit im Beispielland Indien in den Blick genommen. Viele Kinder im indischen Accra müssen Glasarmreifen oder Teppiche herstellen – und dafür bis zu zehn Stunden täglich, sieben Tage in der Woche arbeiten, unter Bedingungen, die die Kinder krank machen. Ein von den Sternsingern unterstütztes Projekt ermöglicht den Kindern statt der ausbeuterischen Arbeit nachzugehen, zu Schule zu gehen und zu spielen. Willi Weitzel stellt das Projekt in einem Film vor:

Unsere Sternsinger sind am Samstag, 06.01.2018 ab ca. 10:00 Uhr in den Gemeinden St. Bonifatius, St. Georg, St. Heinrich und St. Laurentius unterwegs:

  • St. Bonifatius von ca. 9:30 Uhr (nach einer kurzen Aussendungsfeier) bis ca. 17:00 Uhr
  • St. Georg ab 10:00 Uhr (einen Tag später, am Sonntag, 07.01.2018 Dankgottesdienst um 11:00 Uhr, bei dem Sie auch noch spenden und Aufkleber erhalten können)
  • St. Heinrich ab 10:00 Uhr
  • St. Laurentius ab 10:00 Uhr, Abschluss mit dem Dankgottesdienst um 17:00 Uhr in der Kirche

Am 07.01.2018 ziehen die Sternsinger durch die Straßen der Pfarrei Herz Jesu.

In St. Georg, Herz Jesu und St. Laurentius werden nur angemeldete Sternsinger besucht. In St. Georg liegen entsprechende Listen noch bis zum 01.01.2018 im Pfarrheim und im Kirchenvorraum aus. In der Laurentiuskirche besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich in eine Liste einzutragen. Wer in Herz Jesu besucht werden möchte, kann sich bis zum 03.01.2018 im Herz-Jesu-Pfarrbüro oder per Mail an HerzJesuPB(hier bitte ein At-Zeichen einsetzen)gmail.com anmelden.

Kinder und Jugendliche können sich gerne weiterhin als Sternsinger melden, die Informationen findet unter Werdet Sternsinger-Helden.

Werdet Sternsinger-Helden!

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Am 06.01.2018 ziehen die Sternsinger im Pastoralverbund Paderborn Nord-Ost-West wieder als Heilige Drei Könige von Haus zu Haus und bringen den weihnachtlichen Segen zu den Menschen; in Herz Jesu kommen die Sternsinger am 07.01.2018. Sie sammeln dabei Geld für die Aktion Dreikönigssingen, die ca. 2.100 Projekte für benachteiligte Kinder weltweit fördert.

Dafür suchen wir Kinder und Jugendliche, die dazu beitragen, dass die Aktion ein großer Erfolg wird wie schon die Aktion 2017, bei der über 20.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen. Neben engagierten Sternsingern werden auch Eltern gesucht, welche die Gruppen auf ihrem Weg begleiten (gerne auch nur für einen Teil des Aktionstages).

Hintergrund

Bei der Sternsingeraktion ziehen jedes Jahr zum Dreikönigstag rund um den 6. Januar junge Menschen als Sternsinger von Haus zu Haus, singen das Sternsingerlied und schreiben den Segen „20*C+M+B+18“ an die Türen. Dabei bedeuten die drei Buchstaben nicht etwa Caspar, Melchior und Balthasar, sondern „Christus mansionem benedicat“. Das ist Latein und heißt übersetzt: Christus segne dieses Haus. Die Sternsinger geben so den Segen aus dem Aussendegottesdienst an die Menschen der Gemeinde weiter. Dabei sammeln die Sternsinger Spenden für Projekte in der ganzen Welt, die alle bedürftige Kinder und Jugendliche unterstützen.

Die Aktion gibt es seit 1959 in ganz Deutschland. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Alle Gelder gehen zunächst an das Kindermissionswerk in Aachen. Von dort werden die Gelder an die einzelnen Projekte weitergeleitet. Außerdem prüfen die Mitarbeiter des Kindermissionswerks den sinnvollen Einsatz der Gelder in den Projekten.

Projekte 2018

Bei der Aktion 2018 werden insbesondere Indien und das Thema Kinderarbeit am Beispielland Indien in den Blick genommen. Viele Kinder im indischen Accra müssen Glasarmreifen oder Teppiche herstellen – und dafür bis zu zehn Stunden täglich, sieben Tage in der Woche arbeiten, unter Bedingungen, die die Kinder krank machen. Ein von den Sternsingern unterstütztes Projekt ermöglicht den Kindern statt der ausbeuterischen Arbeit nachzugehen, zu Schule zu gehen und zu spielen. Willi Weitzel stellt das Projekt in einem Film vor (dieser wird in der Regel auch beim Vortreffen geschaut):

Mit den gesammelten Spenden werden noch viele weitere Projekte unterstützt. Aufgrund der Vielzahl von Projekten werden jedes Jahr beispielhaft einige vorgestellt.

Zu den Terminen und Anmeldeformularen

St. Martin im Pastoralverbund 2017

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Bild: Factum / ADP. In: pfarrbriefservice.de

Donnerstag, 09.11.2017

Freitag, 10.11.2017

  • 16:45 Uhr Wortgottesdienst mit Martinsspiel in der Herz-Jesu-Kirche, anschließend Laternenumzug zum Kindergarten Herz Jesu
  • Korrektur (06.11.): Der hier fälschlicherweise für 17:00 Uhr angekündigte Familiengottesdienst findet nicht statt. Am Donnerstag und Samstag sind hingegen Familiengottesdienste zu St. Martin.
  • 18:00 Uhr Martinsumzug in der Stadtheide (Beginn an der Grundschule St. Bonifatius), anschließend Martinsspiel in der Kirche St. Bonifatius

Samstag, 11.11.2017

Sonntag, 12.11.2017

Messdiener gesucht

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Die Messdiener im Pastoralverbund suchen Nachwuchs, egal in welcher Altersgruppe (ab Erstkommunion). Auch Jugendliche und Erwachsene/Senioren sind als Messdiener herzlich willkommen!

Ansprechpartner: Pastor Thomas Bensmann, 05251 4412 oder thomas.bensmann(hier bitte ein At-Zeichen einsetzen)pv-paderborn-now.de

Viel Spaß im Ferienlager St. Bonifatius in Altenilpe

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Gruppenfoto aller Kinder und Leiter auf dem Zeltplatz in Altenilpe

111 Kinder, 28 Leiterinnen und Leiter sowie Helfer und das Kochteam verbrachten 14 spannende und ereignisreiche Tage im Ferienlager St. Bonifatius 2017. Das bereits 35. Zeltlager der Gemeinde fand im sauerländischen Altenilpe statt. Neben von den Leitern im Vorfeld vorbereiteten Spielen stehen Schwimmen, Wandern und Ausflüge auf dem Programm. So hatten alle Kinder auch ohne Handy, Fernsehen und Spielekonsole viel Spaß.

Anfang September gibt es ein Wiedersehen mit allen Teilnehmern im Pfarrheim St. Bonifatius. Alle erhalten dort eine Lagerzeitung und eine DVD mit Fotos. Einige Fotos gibt es schon jetzt auf unserer Facebook-Seite. Bereits am Samstag, 12.08.2017 gibt es von 12 bis 13 Uhr die Möglichkeit, beim Pfarrheim unter den Fundsachen nach den Sachen zu schauen, die nicht wieder mit nach Hause gekommen sind.

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KiTas St. Vincenz und St. Vincenz im Haus Maria sind „familienpastorale Orte“

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Gemeinsame Freude über die Auszeichnung des Erzbistums (v.l.): Detlef Müller (Geschäftsführer der Kath. KiTas Hochstift gem. GmbH), Katja Kellers (Elternbeirat Kita St. Vincenz im Haus Maria), Regina Schlüter (Leiterin der Kitas), Anna Steinig (Elternbeirat Kita St. Vincenz), Pfarrer Thomas Stolz (Pastoralverbund Paderborn Nord-Ost-West)
Die Kindertageseinrichtungen St. Vincenz und St. Vincenz im Haus Maria sind nun offiziell „Familienpastorale Orte“. Damit würdigt das Erzbistum die systematische Umsetzung familienpastoraler Standards. Heißt: Die Kitas laden die jungen Bewohner täglich ein, ihren Glauben zu entdecken und weiterzugeben.

Sie beraten und unterstützen Eltern in Erziehungsfragen und der Lebensgestaltung, setzen sich für Familien im Sozialraum ein, bieten Bildungsangebote – und zeichnen somit ein modernes Bild von Kirche. Kitas haben die Möglichkeit, die systematische Umsetzung familienpastoraler Standards in Form eines Zertifikats nachzuweisen. Ausgestellt wird das vom Erzbistum Paderborn.

„Wir laden Kinder und Familien täglich ein, Talente und den Glauben zu entdecken“, sagt Regina Schlüter, Leiterin beider Einrichtungen. Dabei begeistere man sich gegenseitig und spüre, dass jeder als Geschenk Gottes willkommen sei und wertgeschätzt werde. Schlüter nahm die Auszeichnung in einer kleinen Feierstunde entgegen.

Das Zertifikat überreichte Pfarrer Thomas Stolz, der die KiTa als Segen für die Gemeinde bezeichnete, indem sie Gutes weitergebe. Detlef Müller, Geschäftsführer der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH, bedankte sich ausdrücklich für das Engagement beider Teams. „Wenn Sie als Team selbst bereit sind, von Ihrem christlichen Glauben zu erzählen, dann machen Sie die Kinder stark.“

Umfrage zum „Institutionellen Schutzkonzept“

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Vor einigen Jahren hat der Missbrauchsskandal die Gesellschaft und besonders die Kirche(n) erschüttert. Es ist furchtbar und beschämend, was junge Menschen erleben mussten – und das in „Räumen“, die eigentlich für Sicherheit und Geborgenheit stehen: Familie, Schule, Vereine – und auch die Kirche.

Die deutschen Bischöfe haben reagiert: die „Präventionsordnung“ sieht vor, dass jeder, der im Rahmen von Kirche und Gemeinde mit jungen Menschen zu tun hat, dies nur dann ausüben darf, wenn er/sie im Vorfeld eine Schulung zum Thema „Kindeswohlgefährdung“ durchlaufen hat. Jeder Jugendleiter oder sonst wie Verantwortlicher, der mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Gemeindearbeit in Kontakt ist, hat diese absolviert und frischt seine Kenntnisse nach 5 Jahren wieder auf.

So wird informiert, sensibilisiert und auch klar gemacht: wir schauen hin, wir reden über das Thema, niemand kann sich bei uns einfach an Kinder und Jugendliche „heranmanchen“. Aber auch die Institution Gemeinde soll im Rahmen dieser Präventionsordnung aktiv werden und ein „Institutionelles Schutzkonzept“ erstellen.

Daran arbeitet seit einem ¾ Jahr eine Arbeitsgruppe, die sich aus Mitarbeitern der Felder von Gemeinde zusammensetzt, in denen Kinder und Jugendliche aktiv sind: die Messdiener, die Ferienfreizeiten und Gruppenstunden, die Büchereien und die Chöre. Das Erstellen dieses Schutzkonzeptes ist ein Pilotprojekt im Erzbistum und wird vom Erzbistum begleitet.

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