Der Verein mundus Eine Welt wird im Herbst wieder 10 junge Freiwilligendienstleistende begrüßen und sucht dafür in Paderborn, Brakel, Bad Lippspringe, Nordborchen, Rüthen oder der nahen Umgebung interessierte Gastfamilien.
Die aktuellen Freiwilligen und ihre Gastfamilien haben in der letzten Zeit Besuche der verantwortlichen Referentin des mundus Eine Welt e. V. bekommen und konnten dabei auf die gemeinsamen Erfahrungen der ersten Hälfte des Freiwilligendienstes zurückblicken. Gespräche am Küchentisch verdeutlichten, welches Glück den Freiwilligen zuteilwerden kann, wenn sie von Gastfamilien aufgenommen werden, die sie an ihrem Leben teilhaben lassen, ihnen vielleicht bei kleineren Problemen im Alltag zur Seite stehen und bereit sind, bestehende Unterschiede zu tolerieren. Freiwillige wie Gastfamilien konnten bei diesen Gesprächen zum Ausdruck bringen, welche Dinge sie schätzen gelernt haben – etwa als Familie gemeinsam zu Abend zu essen und dabei gemeinsam den Tag Revue passieren zu lassen. So manche Gastfamilie fühlte sich an Erlebnisse aus früheren Zeiten erinnert, sei es bei Reisen ins Ausland oder im beruflichen Kontakt mit Menschen aus anderen Ländern, bei denen sie das ein oder andere Mal in „interkulturelle Fettnäpfchen“ im Umgang miteinander getreten waren.
Ein Tisch mit Geschenken auf dem Markt. Und das am Aschermittwoch!
50 Pakete mit Dingen, die den Einstieg in die Fastenzeit verschönern sollen, wurden am 18. Februar vor der Gaukirche von Dominik Kräling und Alexandra Boxberger von der City Pastoral verschenkt.
Die Idee dahinter: Die Zeit auf Ostern hin als Geschenk zu sehen.
Auf Süßkram, Chips und so weiter zu verzichten ist das eine – aber bewusst Ballast abzuwerfen, um frei zu sein für neue und schöne Dinge – das ist gar nicht immer so einfach.
Der heilige Nikolaus hatte am Nikolausabend, den 5. Dezember und auch an seinem großen Tag, dem 6. Dezember so einiges zu tun.
Viele Menschen, Groß und Klein, hat er an diesen beiden Tagen großzügig mit seinem Ebenbild aus Schokolade bedacht.
Die erste Station war der Weihnachtsmarkt in Paderborn an der lebendigen Krippe, dort warteten schon einige Familien sehnsüchtig und freuten sich sehr über diese besondere Begegnung. Wie schnell doch 300 Schokoladennikoläuse verteilt sind!
Am nächsten Tag ging es für Sankt Nikolaus und seine Engel weiter, nämlich zum Paderborner Hauptbahnhof, man kann sich vorstellen, wie unterschiedlich dort die Menschen unterwegs waren, von entspannt bis gestresst, von fröhlich ins Wochenende bis genervt auf den Zug wartend. Vielen konnte hier ein Lächeln ins Gesicht gezaubert werden, es ist nun mal eine Zeit der kleinen Wunder!
Paderborn. Das Dekanatsbildungswerk Paderborn hat im Rahmen seiner jüngsten Mitgliederversammlung seine Vorstandswahlen abgehalten.
Dem Vorstand des Katholischen Bildungswerks im Dekanat Paderborn gehören demnach weiterhin Nadine Mersch (Vorsitzende) und Friedhelm Ikemeyer (Geschäftsführer) an. An ihre Seite wurde neu Franz Steffenfauseweh aus der Pfarrei St. Liborius zum Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Das Amt der Kassenprüfer bekleiden gemeinsam Martin Westemeyer aus der Pfarrei St. Hedwig sowie Monika Morawe aus der Pfarrei Johannes B. in Wewer. Ferner unterstützen den ehrenamtlichen Vorstand Dekanatsreferent Rainer Fromme und der Leiter der kefb Ostwestfalen, Daniel Burghardt als beratende Mitglieder. Ziel des Bildungswerks ist es, den unterschiedlichen Trägern durch finanzielle Zuschüsse zu ermöglichen, ein vielfältiges Angebot an Bildungsmaßnehmen im Dekanat Paderborn aufrechtzuerhalten. Durch die seit vielen Jahren verlässliche Arbeit ist ein breites Netzwerk der Erwachsenen- und Familienbildung entstanden, das aus Bündnispartnern in den einzelnen Kirchengemeinden, aber auch vielen anderen Gruppen besteht.
Der neue Vorstand des Bildungswerks im Dekanat Paderborn (v.l.): Martin Westemeyer (Kassenprüfer), Nadine Mersch (Vorsitzende), Friedhelm Ikemeyer (Geschäftsführer), Monika Morawe (Kassenprüferin), Franz Steffenfauseweh (Stellv. Vorsitzender)
Die Mahlzeiten-Patenschaft der Malteser hilft bedürftigen Menschen auf ganz konkrete Weise: Wer im Alter oder durch Krankheit nicht mehr in der Lage ist, selbst zu kochen oder sich zu versorgen und zudem finanziell belastet ist, der bekommt Hilfe! Um diesen Dienst am Nächsten tun zu können, suchen die Malteser großzügige Mahlzeiten-Paten, die die Kosten dieser Menüs für die Betroffenen übernehmen. Jeder Betrag hilft einem Bedürftigen! Werden Sie Mahlzeitenpate.
Spendenkontonummer: DE37 3706 0120 1201 2160 16, GENODED1PA7. Stichwort: Mahlzeit. Infos zum Projekt unter: www.malteser-paderborn.de/mahlzeit.
Am 18. und 19. November wird eine biblische Reise im Mini-Format gezeigt
Die Ausstellung des Teams „Die Welt der kleinen Steine – Biblische Geschichten im Mini-Format“ aus Werl macht Station in der Paderborner Gaukirche am Marktplatz.
Am Samstag, 18. November, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 19. November, von 14 bis 17 Uhr können die Gäste bei freiem Eintritt acht Stationen zur Weihnachtsgeschichte erleben. Die Szenen sind aus LEGO-Steinen gebaut und geben ganz besondere Einblicke in die biblische Geschichte.
Partnerinnen und Partner der Ausstellung in der Gaukirche sind die Pfarrei St. Liborius, die City Pastoral Paderborn, das Citymanagement Paderborn und „Die Welt der kleinen Steine“.
Den ambulanten Hospizdienst Tobit gibt es seit 2011. Der Dienst wurde in Kooperation zwischen dem Brüderkrankenhaus St. Josef in Paderborn und dem Caritasverband Paderborn e. V. gegründet und ist im Raum Paderborn mittlerweile gut bekannt.
Geleitet wird der Dienst von zwei hauptamtlichen Koordinatorinnen. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden sind aber das Herzstück. Sie schenken schwerstkranken, sterbenden Menschen Zeit, Nähe und Zuwendung. Sie unterstützen Betroffene und ihre Zugehörigenim Alltag. Dabei spielt es keine Rolle wie alt jemand ist, welche Religion oder Nationalität er angehört, ob jemand zu Hause oder in einer Einrichtung lebt.
23 Mitarbeiter des ambulanten Hospizdienst beim diesjährigen Sommerausflug
Um diesen unentgeltlichen Dienst auch gut vorbereitet wahrnehmen zu können, bietet tobit einen neuen Qualifizierungskurs an. Der Kurs für geeignete ehrenamtliche Männer und Frauen jeden Alters und jeder Profession startet am 24. Oktober und endet im Juni 2024. Verteilt auf ca. 15 Abendtermine und drei Termine am Wochenende erhaltendie KursteilnehmerInnnen viele Informationen rund um das Thema Tod, Sterben und Trauer. Themen wie Krankheitsbilder, Demenz, Biografie Arbeit, Vorsorge u. v. m. werden auch mit Unterstützung von Fachreferenten bearbeitet. Eine eigene, offene Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex wird vorausgesetzt.
Bei Interesse melden Sie sich gern bei den Koordinatorinnen Ulrike Heinzen und Helga Renneke (Telefon: 05251 16195-7370 oder per Mail info(hier bitte ein At-Zeichen einsetzen)hospizdienst-tobit.de). Nähere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.hospizdienst-tobit.de.