Jubiläum feiern und Freude teilen

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Das Vorstandsteam der kfd St. Heinrich überreicht die Spende an Father Thomas Barungi. Im Bild (vl.) Hildegard Senger, Theresia Meier-Henrich, Father Thomas Barungi, Elisabeth Schaper und Marlies Herting.
Das Vorstandsteam der kfd St. Heinrich überreicht die Spende an Father Thomas Barungi. Im Bild (vl.) Hildegard Senger, Theresia Meier-Henrich, Father Thomas Barungi, Elisabeth Schaper und Marlies Herting.

 

Die kfd St. Heinrich feierte Jubiläum und blickte dankbar auf 60 Jahre zurück. Die am 1. Dezember 1955 von Pastor Helms gegründete Gemeinschaft ist eine tragende und aktive Gruppe in der Pfarrgemeinde St. Heinrich. So dankte Pfarrer Thomas Stolz im gemeinsamen Festgottesdienst allen Mitgliedern und Verantwortlichen für das unermüdliche Mitwirken in der kfd und in der Gemeindearbeit St. Heinrich:

„Ein Jubiläum ermöglicht uns immer in Dankbarkeit zurückzublicken und sich über Dinge zu freuen, die die Gemeinschaft zusammen bewältigt hat.“

So zählte zu den großen Aktionen im Jahreskreis u.a. der Adventsbasar. Immer wieder initiiert von Theresia Meier-Henrich wurden im Pfarrheim Adventsgestecke, Marmeladen, Strick- und Näharbeiten, Basteleien aus Holz, Kaffee und Kuchen und anderes mehr angeboten und ein Erlös für einen guten Zweck zusammengetragen.

Jetzt zum Jubiläum möchte die kfd St. Heinrich ihre Freude mit jungen Menschen in Uganda teilen. Der erarbeitete Erlös vom Basar geht an die Stiftung „Blessed Adolf Kolping Education Foundation“ in Kakumiro, die von Father Thomas Barungi gegründet wurde. Thomas Barungi ist zur Zeit in Paderborn und unterstützt als Priester den Pastoralverbund Paderborn-Nord-Ost-West. Er setzt sich in seinem Heimatland für die Bildung junger Menschen, für den Bau eines Kindergarten- und Schulzentrums mit angeschlossenem Internat für Mädchen ein. In seinem Vortrag äußert er mit Sorge die in Uganda fehlenden Möglichkeiten für Ausbildung und die große Benachteiligung von Mädchen und jungen Frauen. Thomas Barungi ist sehr erfreut über die große Spende von 3.000 Euro für sein Projekt: „Ein Euro deckt für einen Schüler alle Kosten für einen Tag.“