Kategorie-Archiv: Pastoralverbund

Hier finden Sie alle Nachrichten, die den ganzen Pastoralverbund betreffen.

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KiTas St. Vincenz und St. Vincenz im Haus Maria sind „familienpastorale Orte“

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Gemeinsame Freude über die Auszeichnung des Erzbistums (v.l.): Detlef Müller (Geschäftsführer der Kath. KiTas Hochstift gem. GmbH), Katja Kellers (Elternbeirat Kita St. Vincenz im Haus Maria), Regina Schlüter (Leiterin der Kitas), Anna Steinig (Elternbeirat Kita St. Vincenz), Pfarrer Thomas Stolz (Pastoralverbund Paderborn Nord-Ost-West)
Die Kindertageseinrichtungen St. Vincenz und St. Vincenz im Haus Maria sind nun offiziell „Familienpastorale Orte“. Damit würdigt das Erzbistum die systematische Umsetzung familienpastoraler Standards. Heißt: Die Kitas laden die jungen Bewohner täglich ein, ihren Glauben zu entdecken und weiterzugeben.

Sie beraten und unterstützen Eltern in Erziehungsfragen und der Lebensgestaltung, setzen sich für Familien im Sozialraum ein, bieten Bildungsangebote – und zeichnen somit ein modernes Bild von Kirche. Kitas haben die Möglichkeit, die systematische Umsetzung familienpastoraler Standards in Form eines Zertifikats nachzuweisen. Ausgestellt wird das vom Erzbistum Paderborn.

„Wir laden Kinder und Familien täglich ein, Talente und den Glauben zu entdecken“, sagt Regina Schlüter, Leiterin beider Einrichtungen. Dabei begeistere man sich gegenseitig und spüre, dass jeder als Geschenk Gottes willkommen sei und wertgeschätzt werde. Schlüter nahm die Auszeichnung in einer kleinen Feierstunde entgegen.

Das Zertifikat überreichte Pfarrer Thomas Stolz, der die KiTa als Segen für die Gemeinde bezeichnete, indem sie Gutes weitergebe. Detlef Müller, Geschäftsführer der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH, bedankte sich ausdrücklich für das Engagement beider Teams. „Wenn Sie als Team selbst bereit sind, von Ihrem christlichen Glauben zu erzählen, dann machen Sie die Kinder stark.“

Umfrage zum „Institutionellen Schutzkonzept“

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Vor einigen Jahren hat der Missbrauchsskandal die Gesellschaft und besonders die Kirche(n) erschüttert. Es ist furchtbar und beschämend, was junge Menschen erleben mussten – und das in „Räumen“, die eigentlich für Sicherheit und Geborgenheit stehen: Familie, Schule, Vereine – und auch die Kirche.

Die deutschen Bischöfe haben reagiert: die „Präventionsordnung“ sieht vor, dass jeder, der im Rahmen von Kirche und Gemeinde mit jungen Menschen zu tun hat, dies nur dann ausüben darf, wenn er/sie im Vorfeld eine Schulung zum Thema „Kindeswohlgefährdung“ durchlaufen hat. Jeder Jugendleiter oder sonst wie Verantwortlicher, der mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Gemeindearbeit in Kontakt ist, hat diese absolviert und frischt seine Kenntnisse nach 5 Jahren wieder auf.

So wird informiert, sensibilisiert und auch klar gemacht: wir schauen hin, wir reden über das Thema, niemand kann sich bei uns einfach an Kinder und Jugendliche „heranmanchen“. Aber auch die Institution Gemeinde soll im Rahmen dieser Präventionsordnung aktiv werden und ein „Institutionelles Schutzkonzept“ erstellen.

Daran arbeitet seit einem ¾ Jahr eine Arbeitsgruppe, die sich aus Mitarbeitern der Felder von Gemeinde zusammensetzt, in denen Kinder und Jugendliche aktiv sind: die Messdiener, die Ferienfreizeiten und Gruppenstunden, die Büchereien und die Chöre. Das Erstellen dieses Schutzkonzeptes ist ein Pilotprojekt im Erzbistum und wird vom Erzbistum begleitet.

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Kirchen und Politik diskutierten über Flüchtlingspolitik

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Schutz der Menschen in den Mittelpunkt stellen

Besucher im Lukaszentrum: Sie beteiligten sich rege an der Diskussion zu Fragen der Asylpolitik.

Paderborn (dph). Wenige Wochen vor der Bundestagswahl haben Evangelische und Katholische Kirche und deren Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas Fragen und Forderungen zur Asylpolitik an Paderborner Bundestagskandidatinnen und -kandidaten bzw. deren Vertreter gestellt. Zu der Podiumsdiskussion „Frauen und Kinder zuerst??! – Prioritäten in der Flüchtlingspolitik“ kamen rund 100 Besucher in das Lukas-Zentrum. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Sylvia Homann.

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Herzlich willkommen

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Seit dem 1. Juli ist Prof. Dr. Jean Baptiste Tognizin aus dem Benin wieder für zwei Monate bei uns zu Gast und wird in dieser Zeit in den Kirchen unseres Pastorverbundes mit uns Gottesdienst feiern.

Herzlich willkommen!

Das Zeltlager St. Georg hat noch wenige Restplätze frei!

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Schnell anmelden: das Zeltlager St. Georg hat noch wenige Restplätze frei!

Das Zeltlager der Georgsgemeinde im Pastoralverbund Paderborn NOW fährt traditionell in den Sommerferien ins Sauerland; es sind noch einige wenige Restplätze frei. Darauf machen die verantwortlichen Leiter um Simon Keuer jetzt aufmerksam.

Mit den Kindern soll es im August nach Langewiese im Sauerland gehen, zur 41. Ferienfreizeit, mit etwa 20 erfahrenen GruppenleiterInnen. Das Team bereit sich schon seit Wochen vor und freut sich auf die Zeit mit den Kindern.

„Vom 14.-23. August haben Jungen und Mädchen im Alter von 7-12 Jahren die Möglichkeit gemeinsam mit 50 anderen Kindern 10 Tage voller Spiel, Spannung & Programm zu erleben.“, so Simon Keuer. „Neben dem traditionellen Schwimmbadbesuch können sich alle Teilnehmer auf ein abwechslungsreiches Programm aus Geländespielen, Stationsläufen, Sport, Kreativangeboten, und vielem mehr freuen.“

Die Kosten für 10 Tage Unterbringung, Verpflegung, Betreuung und Programm betragen 210 €.

Anmeldungen bekommt man über eine E-Mail an zeltlagerpaderborn(hier bitte ein At-Zeichen einsetzen)gmail.com.

Pilgerwanderung für Familien

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Unter dem Motto: “ GEH MIT GOTT – ABER FLOTT  –  PILGERN BIS DIE SOCKEN QUALMEN “ lädt der AK-Familie zur diesjährigen Pilgerwanderung für Familien an. Informationen finden sich hier.

Bitte beachten:

Eine Anmeldung ist dringend erforderlich, bis spätestens zum 26.06.2017 per E-mail an akfamilie(hier bitte ein At-Zeichen einsetzen)mail.de.

Einladung zu den Fronleichnamsprozessionen und zum Pfarrfest St. Georg

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Plakat Pfarrfest St. Georg 2017

Am Donnerstag, 15.06.2017 feiern wir das Fronleichnamfest:

In St. Georg startet der Gottesdienst mit anschließender Prozession um 9:30 Uhr. Danach feiert die Georgsgemeinde ihr diesjähriges Pfarrfest rund um die Kirche. Neben dem kulinarischen Angebot gibt es einen Flohmarkt, musikalische Unterhaltung, Ponyreiten und Spiele für Kinder.

Die zweite Fronleichnamsprozession im Pastoralverbund beginnt um 9:00 Uhr in St. Stephanus, die Prozession führt uns nach St. Bonifatius. Dort gibt es nach dem Gottesdienst noch die Möglichkeit zum Verweilen und einem Imbiss. Morgens um 8:30 Uhr fährt ein Bus ab Bonifatiuskirche, anschließend um 8:40 Uhr ab Heinrichskirche zur Stephanuskirche zur Hl. Messe. Die Rückfahrt erfolgt gegen 13:00 Uhr ab Bonifatiuskirche über die Heinrichskirche und dann zur Stephanuskirche.